Wussten Sie schon?

Neue Vermittlungskriterien für Kitten!

Liebe Interessenten,

leider werden wir jährlich aufs Neue damit konfrontiert, dass neue Besitzer die im Vertrag unterzeichneten Abmachungen nicht einhalten (gültiger Impfschutz sowie die Verpflichtung zur Kastration im Alter von ca.sechs Monaten).

Dies hat zur Folge, dass wir jedes Jahr eine regelrechte Kittenschwemme haben, sogar von Elterntieren, die aus unserem Verein stammen, weil nur allzu viele neue Besitzer „vergessen“, der unterschriebenen Kastrationsverpflichtung nachzugehen.
Wir sind der Meinung, dass ordentlicher Tierschutz bei der Vermittlung von Katzen damit anfängt, dass vor allem dafür gesorgt wird, dass kein Nachwuchs entstehen kann. Auf die Unterstützung durch die neuen Besitzer kann leider nur unzureichend gehofft werden.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, unsere Schutzgebühr sowie die damit verbundenen Vermittlungskriterien für Katzen neu zu formulieren.

Ab sofort beträgt die Schutzgebühr für Kitten 150,00 Euro, die Vermittlung erfolgt erst nach der durchgeführten zweiten Impfung.
Dies hört sich erst einmal sehr viel an, kriegt man doch anderweitig kleine Kätzchen schon für 30, 40 Euro.
Wie sich dieser Betrag zusammensetzt und warum dieser im Endeffekt sogar sehr günstig ist, möchten wir Ihnen nachfolgend erläutern:

In der Schutzgebühr von 150,00 Euro sind enthalten:

* vollständige Grundimmunisierung gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche
* Entwurmung
* Setzen eines Mikrochips (wird bei der Kastration gemacht)
* Kastration ( Freigabe und Kostenübernahme beim Tierarzt erfolgt nach kurzer Absprache mit uns)

Zahlt man diese Maßnahmen selbst, so kommen durchschnittliche Kosten von ca. 200 Euro auf den neuen Besitzer zu (ca. 60 Euro für zweimal Impfen, 10 Euro Entwurmung, 25 Euro für den Mikrochip und ca.100 Euro für eine Kastration.

Da diese Kosten bereits in der Schutzgebühr enthalten sind und wir vereinsintern mit ausgewählten Tierärzten zu Sonderpreisen zusammenarbeiten, „spart“ der zukünftige Besitzer bei der Übernahme einer komplett durchgeimpften, entwurmten und gesunden (!) Katze durchaus im Vergleich dazu, wenn er all diese notwendigen Maßnahmen selbst in Auftrag gibt.

Wir arbeiten mit vielen Tierärzten und Tierkliniken in der Umgebung zusammen, sodass sicherlich auch ein Arzt Ihres Vertrauens in der Nähe ist, bei dem Sie als zukünftiger Besitzer vorstellig werden können.

Gerne erläutern wir Ihnen unsere neuen Vermittlungskriterien auch persönlich und freuen uns auf Ihren Anruf!

Ihr Team des Tierschutzvereins Völklingen e.V.

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Warum ist Schokolade schlecht für Hunde?
Schokolade enthält einen Stoff namens Theobromin, der hauptsächlich das Nervensystem, das Herz-Kreislauf-System und das Urinieren beeinflusst. Wenn die Dosis hoch genug ist, kann dieser Stoff für alle Tierarten giftig sein, und auch für Menschen. Wir haben Glück, dass Schokolade eine so kleine Dosis enthält, dass Menschen sie ohne Probleme verdauen können. Bei Hunden jedoch dauert die Verdauung von Theobromin in Schokolade und Kakao wesentlich länger. Die ersten Vergiftungsanzeichen treten meist innerhalb von 24 Stunden auf, oft sogar schon innerhalb von vier Stunden. Nach dem Auftreten halten die Symptome für bis zu 72 Stunden an.

Warnsignale, dass Ihr Hund zuviel Schokolade gefressen hat, sind z.B.:
• Gesteigerte Erregbarkeit / Reizbarkeit
• Beschleunigter Puls
• Ruhelosigkeit
• Erbrechen
• Übermäßige Urinausscheidung
• Muskelzittern
• In schweren Fällen kann es zu Vergiftung, Krampfanfällen, Herzstillstand und zum Tod kommen
Schokolade ist auch für Katzen giftig, aber da die meisten Katzen den Geschmack nicht mögen, kommt es hier nur selten zu Problemen.
Wieviel Schokolade ist tödlich für Hunde?
Eine tödliche Dosis Theobromin liegt bei 90 – 250mg pro Kilo Körpergewicht. Verschiedene Arten Schokolade enthalten unterschiedliche Mengen Theobromin: Zartbitterschokolade enthält ungefähr sechsmal soviel wie Milchschokolade, und Kakaopulver enthält sogar noch mehr.
Bei einem Hund mit 10kg Körpergewicht, wie z.B. einem West Highland Terrier, kann schon beim Fressen von 63gr. ungesüßter Kochschokolade oder 670gr. Milchschokolade ein potentiell tödliches Niveau erreicht werden.
Mein Hund hat Schokolade gefressen. Was soll ich tun?
Es gibt kein spezielles Gegengift für Schokoladenvergiftung bei Hunden. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund Schokolade oder Kakaopulver zu sich genommen haben könnte, sollten Sie schnellstmöglich den Tierarzt aufsuchen. Den Hund zum Erbrechen zu bringen, kann helfen, wenn die Schokolade in den letzten ein bis zwei Stunden gefressen wurde.
Eine andere Behandlungsmöglichkeit ist die Eingabe von Aktivkohle durch den Tierarzt, um die Aufnahme der Giftstoffe zu begrenzen. In schwereren Fällen kann eine intensive Behandlung über viele Tage hinweg eingeleitet werden, mit unterstützender Therapie mit Medikamenten gegen Krampfanfälle, Sauerstoffbehandlung, intravenöse Flüssigkeiten etc. Die Schokoladenvergiftung ist eine sehr reale Bedrohung für Ihren Hund. Um diese zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass Schokolade dort aufbewahrt wird, wo Ihr Hund Sie nicht erreichen kann. Passen Sie besonders an Feiertagen wie Ostern und Weihnachten gut auf, da sich Schokolade an solchen Tagen oft im ganzen Haus findet.
Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund Schokolade gefressen haben könnte, zögern Sie nicht, umgehend den Tierarzt aufzusuchen.
( Quelle medicanimal.de )


 

Pressemeldung

Vom 26.03.2015

„Ein Tierschutzkoffer geht auf Reisen!“

Aktion des Jugendtierschutzes des Deutschen Tierschutzbundes

Gemeinsam mit dem Tierschutzverein für Berlin überreichte der Deutsche Tierschutzbund am Abend Tierschutz-Wünsche von knapp 2000 Kindern und Jugendlichen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Maria Flachsbarth. Im Vorfeld war dafür ein Koffer durch Deutschland gereist. Kinder konnten ihre Wünsche für Tiere und ihre konkreten Appelle an Politiker mehr für Tiere zu tun in den Koffer legen. Die Idee entstammt dem Jugendländerrat des Deutschen Tierschutzbundes.

„Kinder an die Macht: Dann würde es vielen Tieren in Deutschland besser gehen. Das zeigen die Anregungen, Wünsche und Vorschläge von Kindern aus ganz Deutschland deutlich. Wir hoffen, dass Frau Flachsbarth diese Impulse mit in ihr Ministerium nimmt“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Kinder beschäftigen sich oft und sehr konkret mit Tierschutzthemen, in Jugendgruppen in Tierheimen, in der Schule oder privat zu Hause. Wer Tiere liebt und sich aktiv für ihr Wohl einsetzt, der hat oft genaue Vorstellungen, was sich ändern muss, damit es den Tieren besser geht. In einer bundesweiten Aktion hat der Deutsche Tierschutzbund diese Wünsche gesammelt um sie der Bundesregierung zu übermitteln. Denn oft hören Politiker und Erwachsene die Wünsche des Tierschutznachwuchses nicht, das wollte der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit dem Tierschutzverein für Berlin ändern.

Die Zettel für die Kinder waren übertitelt mit dem Einstieg: „Mein Wunsch an die Politik“. So wünschte sich Paula, 13 Jahre, nur eine Sache: „Respekt. Tiere sind keine Dinge, die auf dem Teller wachsen.“ Und Chiara, 14 Jahre, wünschte sich, „dass es mehr Rechte für Tiere gibt und dass Tierheime mehr Unterstützung bekommen“ und Dominik, 11 Jahre, wünschte sich, „dass für Tiere Naturschutzgebiete geschaffen werden“.

Die Wünsche und Unterschriften wurden bei Tierheimfesten und anderen Tierheim-Veranstaltungen, auf Wochenend-Infoständen der Jugendgruppen und in Schulen gesammelt.

Aktion Tierschutzkoffer

Jugendliche aus Berlin überreichten stellvertretend für alle Jugendgruppen im Deutschen Tierschutzbund knapp 2.000 Tierschutzwünsche an Staatssekretärin Maria Flachsbarth. © Deutscher Tierschutzbund e.V.

 

 

 

 

Pflegestation für verletzte Eichhörnchen

In Heusweiler gibt es eine Pflegestelle für Eichhörnchen, die einzige im Saarland. Betrieben wird sie von Monika Pfister, die sich um Fundtiere, die verletzt sind oder vom Muttertier verlassen wurden, kümmert. Hat sie die Tiere aufgepäppelt, wildert sie sie wieder aus. Kontakt über den Wildtier-Notruf , der rund um die Uhr unter 0151-18489808 erreichbar ist. ( Ausdruck  SZ )

Haustier- Tipps für die kalte Jahreszeit

Jetzt im Winter sorgen sich Tierbesitzer oft um die Gesundheit ihrer geliebten Vierbeiner. Der Tierschutzverein _______________________________ gibt Tipps wie Hund, Katze & Co gut durch den Winter kommen. Grundsätzlich gilt, dass Tiere, dank ihres Winterfells, sehr gut mit der Kälte zurechtkommen. Pullover und Jacken schaden dem geliebten Haustier oft mehr als sie helfen, da sie die Bewegungsfreiheit einengen und im Normalfall nicht benötigt werden. Katzenbesitzer sollten in der kalten Jahreszeit darauf achten, dass Freigänger-Katzen jederzeit die Möglichkeit haben, in der Wohnung Schutz vor der Kälte zu suchen. Kaninchen und Meerschweinchen sollten nur im Freien überwintern wenn sie rechtzeitig an die Freilandhaltung gewöhnt wurden und Rückzugsmöglichkeiten in einen frostfreien Unterschlupf bestehen. Ratten, Mäuse oder Hamster können hingegen im Winter nicht im Freien gehalten werden.

 

Bei sehr niedrigen Temperaturen sollten Hunde mehrmals täglich kurz ausgeführt werden. Das gilt vor allem für sehr kurzhaarige, alte oder kranke Hunde. Bei längeren Spaziergängen ist darauf zu achten, dass der Hund in Bewegung bleibt. In Verbindung mit Nässe setzt auch Hunden die Kälte verstärkt zu. Nach dem Spaziergang sollten Hunde deshalb sorgfältig abgetrocknet und vor Zugluft geschützt werden. Für viele Hunde ist der Schnee eine „kulinarische“ Verlockung, doch Vorsicht ist geboten: Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger oder Schadstoffe, z.B. Streusalz, können zu Erbrechen, Durchfällen bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen. Die Pfoten sollten nach jedem Spaziergang mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wenn sie Kontakt mit Streusalz hatten. Um die Sicherheit des Hundes in der dunklen Jahreszeit zu gewährleisten, sollten Hundehalter ein Leuchthalsband oder Blinklichter an Halsband oder Brustgeschirr anbringen, so dass Auto- und Radfahrern die Tiere schon aus großer Entfernung sehen. 

 

Besonders in der kalten Jahreszeit legen Katzen viel Wert auf Ruhe und einen warmen Platz. Nur ungern bewegen sie sich bei Regen, Schnee und Kälte über längere Zeit im Freien. Falls es die Stubentiger nach draußen zieht, gilt Folgendes zu beachten:  Es muss immer ein geschützter und warmer Ort zur Verfügung stehen, an den sich die Katzen zurückziehen können. Über Nacht sollten die Katzen im Haus bleiben. Hat die Katze einen Lieblingsplatz im Haus gefunden, sollte darauf geachtet werden, dass es an diesem nicht zieht. Viele Katzen reagieren empfindlich auf Zugluft und holen sich einen Schnupfen. Dabei hilft es, öfter mit der Hand zu prüfen, ob es aus Ritzen an Fenstern oder Türen zieht.

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